Teil eines Werkes 
1. Th. (1838)
Entstehung
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es Euch auch behagen moͤge. Verlaßt Euch dar⸗ auf, ich gedenke Eurer!“ Im naͤchſten Moment war er zur Thuͤre hinaus, beſtieg den alten Hector und ritt, ſo hurtig er konnte, zuruͤck nach Plymouth. Haͤtte er nur den Gaul ſteh⸗ len und doch mit Sicherheit im Orte bleiben koͤnnen, ſo wuͤrd' er es gewiß gethan haben; ſo aber ward das Thier noch in derſelben Nacht ſeinem rechtmaͤßigen Eigner zuruͤckgeliefert.

Kaum war der Capitaͤn zur Thuͤre hinaus, ſo ward dieſe von der Wittwe ſchweigend ver⸗ riegelt. Als dieſes geſchehen war, kehrte Frau Raleigh zu dem Juͤnglinge zuruͤck, ergriff deſſen Hand, ſprach etliche unzuſammenhaͤngende Worte, ſank dann in einen Seſſel und brach in einen Strom von Thraͤnen aus. Waͤhrend der junge Mann bemuͤht war, ſie durch beruhigende Worte zu beſchwichtigen, ſtand die liebliche Kleine ne⸗ ben der Mutter, wo ſie bald dieſe bat, nicht ſo zu weinen, bald aber mit Verwunderung und Vergnuͤgen zu dem Fremden aufblickte.

Dieſer war, wie geſagt, jung, dabei von hubſchem, edlem, ſtattlichem und freundlichem Aus⸗