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Vater doch meines ſeligen Eheherrn Haft viel⸗ faͤltig erleichtert, und mich und mein armes Kind vor dem Umkommen bewahrt! Koͤnnte ich aufhoͤren, Deſſen zu gedenken, koͤnnte ich mich Deſſen je undankbar und unwerth erwei⸗ ſen, ſo wuͤrde ich ja zu den Verworfenſten mei⸗ nes Geſchlechtes gezaͤhlt werden muͤſſen.“
Miſtreß Raleigh ſprach mit Waͤrme, und als ſie von Reginald wiederholte Verſicherung von deſſen Dankempfindungen und Hochachtung gegen ſie empfangen hatte, bezeichnete ſie ihm ſorglich und genau den Weg, der zu der Zu⸗ fluchtſtaͤtte ſeines Vaters fuͤhrte. Da der junge Elford rings in der Gegend Weg und Steg genau kannte, ſo ſtand nicht zu befurchten, daß er irre gehen wuͤrde. Mit vieler Beſorgniß fuͤr ſeine und ſeines unglucklichen Vaters Sicherheit, ſah Miſtreß Raleigh ihn ſcheiden, durfte jedoch nicht wagen, ihn auf ſeiner Wanderung zu be⸗ gleiten. Ermuͤdet von den Anſtrengungen und Widrigkeiten des verfloſſenen Tages legte ſie ſich mit ihrem einzigen Schatze, ihrer kleinen Mary,
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