Bußuͤbungen der roͤmiſchkatholiſchen Kirche freiwil⸗ lig unterwarf, und wodurch er, wie man glaubte, ſein Ende beſchleunigte. Etliche Papiere, die man nach ſeinem Hinſcheiden an ſeiner Perſon fand, ließen vermuthen, daß der geſtorbene Moͤnch kein Anderer als der einſt beruchtigte, geaͤchtete und zum Tode verurtheilte Georg Standwich war.
Es duͤrfte dem Leſer, um der poetiſchen Ge⸗ rechtigkeit willen, lieb ſeyn, zu erfahren, daß der ſchurkiſche Dienſtknecht Andreas Morton ſeine Flucht keineswegs ſo glucklich zu Stande brachte, als Georg Standwich. Aus Gruͤnden, die hier zu eroͤrtern zu weitlaͤufig ſeyn wuͤrde, erhob ſich gegen Andreas Morton der allerdings gegruͤndete Verdacht, daß er es war, der eigentlich zu der Flucht des verurtheilten Standwich wirkte. Als er demnach ſich aus Fitz⸗Ford weggeſtohlen hatte, ſetzte man ihm nach. Wirklich ward Andreas Morton eingeholt, und auf der Stelle, auf wel⸗ cher man ihn traf, als er ſich verzweifelnd zur Wehr ſetzte, erſchoſſen.
Lady Slanning, die nach dem Tode ihres Gatten mehr denn jemals ein Gegenſtand des


