Teil eines Werkes 
2. Th. (1835)
Entstehung
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nen Weg, die Sache nach Wunſche in's Reine zu bringen. John Fitz ſagt in dieſem Briefe, daß er morgen Abend mit Sonnenuntergang in der kleinen Herberge am Plymouther Wege ein⸗ treffen will, und daß Slanning ihm dort be⸗ gegnen ſoll. Begegnen muß ihm freilich Jemand dort, fuͤgte die Schäͤndliche bedeutſam hinzu obwohl nicht der Freund, den er erwartet. Ihr wollt ihm doch kein Leid zufuͤgen? fragte die Lady, die Betſy's Abſicht errieth. Wenn ich wuͤßte, daß man ihn nur wenige Stunden, nur ſo lange aufhalten koͤnnte, bis Nargarethe ihm fur immer verloren gieng, in⸗ dem ſie mit Slanning vermaͤhlt ward, ſo moͤgte ich wohl darein willigen. Allein ehe ein Haar auf ſeinem Haupte gekrummt wuͤrde, wollte ich lieber dieſen Brief dem alten Manne einhaͤndi⸗ gen, der jetzt uber den Verluſt ſeines einzigen Sohnes jammert und wehklagt; wollte lieber meine traͤumeriſchen Hoffnungen denn traͤu⸗ meriſch nur ſind ſie fur immer aufgeben. Ich moͤgte das Leben des Erben von Fitz um jeden Preis geſchont wiſſen.