die mittelſt einer zweiten Thuͤr zu dem Fuße der Gartenterraſſe leitete. Sorglich bedeckte ſie die Lampe, damit ſie nicht durch einen Windſtoß beim Oeffnen jener zweiten Thuͤr verloͤſchen moͤgte. Als ſie mit dem Schlſſel dieſe Pforte geoffnet hatte und hinausſchaute ohne zu gewah⸗ ren, was ſie zu gewahren wuͤnſchte, ſtellte ſie die Lampe auf die unterſte Treppenſtufe, ging einige Schritte hinaus und wagte es, einigemale, wie⸗ wohl nicht ſehr laut, in die Haͤnde zu klatſchen. Das Signal ward vernommen. Eine Ge⸗ ſtalt, die in der Dunkelheit der Nacht nur un⸗ vollkommen wahrgenommen werden konnte, ſchlich herzu. Man erkannte ſich, ohne daß ein Wort gewechſelt ward. Die Geſtalt trat durch die Gar⸗ tenpforte ein, die von der Lady wieder verſchloſ— ſen ward. Dieſe nahm dann die Lampe auf, und ſtieg aufwaͤrts in ihr Gemach zuruͤck, wo⸗ hin die Geſtalt ihr folgte. Als auch hier die Thuͤr wieder verſchloſſen und der Teppich vor derſelben wieder geordnet war, ſprach die Lady: „Nun ſind wir ſicher; ſprich frei und fuͤrchte nichts.“
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