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ſtellen, und ſolches zu Gunſten des Archidiaconus Summaſter, der wieder, Betreffs des Zehnten⸗ Holzes, im Streite liegt; da moͤgte ich denn auf Euren Ausſpruch hoͤren, inſofern ich weiß, daß Ihr in den Rechten der Sylva caedua*) beſſer bewandert ſeyd, als ich es bin.“
„Ja, ja!“ rief Sir Hugo, der inmitten all ſeiner Aſtrologie eine Vorliebe fuͤr ſeine ehemalige Profeſſion beibehielt, und es gar nicht ungern ſah, daß ſogar ein Richter in einer Autoritaͤts⸗ ſache ſich an ihn wendete—„Ja, ja! meine Gelehrſamkeit und Geſchicklichkeit ſollen, ſo weit ſie mein ſind, ganz und gar zu Euren Dienſten ſeyn. In meinem Werke,„Fitz⸗Berichte“ beti⸗ telt, werdet Ihr denkwuͤrdige Erlaͤuterung uͤber den beſagten Punct vorfinden. Auch iſt mir die Sache des Herrn Summaſter inſofern bekannt, als einer meiner Verwandten Client in derſelben iſt. Ich bin des Dafuͤrhaltens, daß die ſtritti⸗ gen Waldungen dem Zehnten nicht unterworfen ſind; denn ſeht, Nachbar Glanville, das 45ſte
)„Des fällbaren Holzes—“


