Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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wenn dies nicht auf ſo unnatuͤrliche Weiſe er⸗ folgt waͤre. Er iſt hingegangen, um Rechen⸗ ſchaft abzulegen. Ließ er aber ſein Weib un⸗ veruͤbten Mordes willen verbrennen, ſo war das

ein grauſames Thun von ihm. Sind wir doch

allzumal Suͤnder; und was die Leute auch ſa⸗ gen moͤgen, ſo glaub' ich allendlich doch, daß es ein muͤßiges Gered iſt, wenn man erzaͤhlt, daß Sir John noch am Leben war. Mag man doch wohl Jemanden geſehen haben, der ihm am Leibe ſehr aͤhnlich war;z denn er war ein wohlausgeſtatteter Mann, mit einem Muttermal am Kinn, und einer Warze an der Naſe, wie ich mich deſſen wohl erinnere. Ich glaube an das Maͤrchen von ſeinem Leben nicht mehr, als an das, was von Eduard Luggar erzaͤhlt wird, der, wie es heißt, um's Leben kam, weil er am Johannisabend durch das Schluͤſſelloch der Kirchenthuͤr von Taviſtock blinzte.

Dieſe Geſchichte iſt ſo wahrhaftig wie die heilige Schrift, nahm Barnabas das Wort, denn ich kannte den Edward Luggar genau, und eben ſo genau als die arme Emma Gen⸗