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d Madame*, durch ſeine ſcharfe Anrede nichts we⸗ ⸗ niger als außer Faſſung gebracht, entgegnete ihm mit it boshaftem Lächeln:
8 Was wollen Sie mit dem geſunden Menſchenver⸗
ſtande der Welt anfangen? Die Leute ſchließen ganz ⸗ richtig, wenn ſie annehmen, daß ein junger Mann,
n der den halben Tag ſeiner koſtbaren Zeit einem Mäd⸗ ⸗ chen widmet, daſſelbe unterrichtet und bildet, ernſte n Abſichten habe. n Wohl habe ich mit Clary ernſte Abſichten, ſagte it er, ſehr ernſte, ſo ernſt als lächerlich dieſe Bemerkung 1 n der Leute. e Eh bien, näſelte ſie, unter ernſter Abſicht verſteht ⸗ die Welt eine Heirath und ich muß es Ihnen ſchon „ rund heraus ſagen, daß ich darunter auch nichts an⸗ e deres verſtehe. n, Es iſt gut— fiel er ein—, daß Sie ſich einmal
ausgeſprochen; heute bin ich das letzte Mal in Ihrem n Hauſe und nun können die Leute ſagen— ſo Daß— ergänzte ſie mit heimtückiſcher Ruhe— r Sie meine Tochter plantirt haben. — Madame! das iſt unverſchämt— rief er aus, e, nach ſeinem Hute greifend. r Sieh doch, fuhr ſie, ununterbrochen ſtrickend, fort,
es bringt Sie in Wuth, daß man Sie mit meiner Toch⸗


