228
der unausſprechlichen Erleichterung ſeines Gemüths, welche ihm die Entdeckung, daß ſein Freund mit dem Leben davon gekommen war, verurſacht hatte, außer Stande, über die eine Thatſache dieſer providen⸗ tiellen Rettung hinauszuſehen.
In dieſer Gemüthsverfaſſung begab er ſich nach Dorſetſhire, um einen Beſuch bei Mr. Talboys zu machen, welcher einer wahrhaften Strömung edler Impulſe nachgegeben hatte und ſo weit gegangen war, ſeines Sohnes Freund einzuladen, die ſprode Gaſtfreiheit des viereckigen Rothziegelhauſes zu er⸗ proben.
Mr. Talboys hatte nur zwei Empfindungen in Bezug auf Georgs Geſchichte; die eine war eine natürliche Beruhigung und Freude, aus dem Ge⸗ danken, daß ſein Sohn gerettet worden, hervor⸗ gehend; die andere ein lebhafter Wunſch, daß My⸗ lady ſeine Frau geweſen ſein möchte, und er ſo das Vergnügen gehabt hätte, ein auffallendes Bei⸗ ſpiel an ihr zu ſtatuiren.
„Es iſt nicht meine Sache, Sie zu tadeln, Mr. Audley,“ ſagte er,„daß Sie dieſe ſtrafbare Frau aus dem Bereiche der Gerechtigkeit hinweggeſchmug⸗ gelt und alſo, wie ich ſagen möchte, einen gewiſſen hinterliſtigen Eingriff in die Geſeze unſeres Landes ſich erlaubt haben; ich kann Ihnen blos bemerken, daß, wenn die Lady in meine Hände gefallen wäre, ſie eine ganz andere Behandlung erfahren hätte.“
Es war um die Mitte Aprils, als Robert Aud⸗ ley ſich wiederum unter jenen ſchwarzen Tannen be⸗ fand, zu welchen ſeine wandernden Gedanken ſo oft
ſeit abe Vei ſeir Her get den ſon
wer ecki jedt bei ein ſeh Ja Ur: ſchr ehe ſchi
viel Kn mit nuſ die Be gen der ſell hai


