Teil eines Werkes 
3. Bd. (1863)
Entstehung
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ſeit ſeiner erſten Begegnung mit Klara Talboys abgeſtreift waren. Jezt gab es Primeln und frühe Veilchen in den Hecken, und die Bäche, welche bei ſeinem erſten Beſuche hart und gefroren, wie das Herz von Harcourt Talboys geweſen, waren auf⸗ gethaut, wie der Gentleman, und liefen luſtig unter den Schwarzdornbüſchen in dem launenhaften April⸗ ſonnenſchein dahin.

Robert war ein gepuztes Schlafzimmer und ein wenig anſprechendes Ankleidekabinet in dem vier⸗ eckigen Hauſe angewieſen worden, und er erwachte jeden Morgen auf einer Metallfedernmatraze, welche bei ihm ſtets die Vorſtellung, als ſchlafe er auf einem muſikaliſchen Inſtrumente, erregte, um zu ſehen, wie die Sonne durch die viereckigen weißen Jalouſien auf ihn hereinſchien und die zwei lackirten Urnen, welche den Fuß ſeiner blaueiſernen Bettſtätte ſchmückten, beleuchtete, bis dieſelben wie zwei kleine eherne Lampen aus römiſchem Zeitalter zu flammen ſchienen.

Ein Beſuch bei Mr. Harcourt Talboys hatte vielleicht mehr Aehnlichkeit mit einer Ruͤckkehr zu Knabenalter und Koſtſchule, als gleiche Bedeutung mit der ſybaritiſchen Ausſicht auf menſchlichen Ge⸗ nuß. Es waren dieſelben vorhangloſen Fenſter und die ſchmalen Streifen von Bodenteppichen vor den Betten; dieſelbe ſchallende Glocke am frühen Mor⸗ gen; dieſelbe nach einem langen Speiſeſaal wan⸗ deryde, unfreundliche Dienerreihe, um vielleicht den⸗ ſelben Gebeten dort anzuwohnen; es fand ſich über⸗ haupt gar zu viel von der„Privatakademie für Söhne von Gentlemen, die ſich für die Kirche und