Teil eines Werkes 
3. Bd. (1863)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

214

einem ſolchen Zuſtande geſehen. Er war ganz mit grünem Moder und Schlamm bedeckt und hatte zer⸗ krazte und zerriſſene Hände. Ich zog ihm die Klei⸗ der aus, ſo gut ich vermochte, denn er war wie ein Kind unter meinen Händen und ſtarrte in das Feuer ſo hülflos wie ein Püppchen, und nur dann und wann ſtieß er einen ſchweren Seufzer aus, als ob ihm das Herz zerreißen wollte. Er ſchien nicht zu wiſſen, wo er ſich befand; er ſchien uns weder zu ſehen noch zu hören, ſondern ſaß eben da und ſtarrte vor ſich hin, während ſein gebrochener Arm loſe zur Seite herabhing.

„Da ich dachte, er befinde ſich in ſehr ſchlechtem Zuſtande, ſo wollte ich gehen und Mr. Dawſon für ihn holen, und ſagte Etwas der Art zu meiner Mutter. Aber ſo verwirrt er im Geiſte ſchien, blickte er doch ſchnell und ſo ſcharf als möglich auf und ſagte: Nein, Nein; Niemand ſollte außer uns Beiden davon wiſſen, daß er hier war.

„Ich fragte, ob ich fortgehen und einen Tropfen Brandy holen ſollte, und er war es zufrieden. Es war beinahe eilf Uhr, als ich in die Schenke ging, und es ſchlug eilf Uhr, als ich nach Hauſe kam.

„Es was recht gut, daß ich den Brandy geholt hatte, denn es ſchauderte ihn ſchrecklich, und der Becher klapperte an ſeinen Zähnen. Ich hatte Mühe, den Branntwein hineinzubringen, ſo feſt waren ſie verbiſſen, ehe er Etwas trinken konnte. Endlich ver⸗ fiel er in einen Schlummer, oder in eine Art von Betäubung und begann an dem Feuer zu nicken; ſo ging ich hin und holte eine Decke und wickelte ihn hinein, und legte ihn auf die Bettbank im Zimmer

unt an' bis auf

ma

Ste

er obn Mit geb wel get: end vert blaſ wel verl

wer er k und nen

ſein Grr war zu

der

nac brin