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unten. Die Mutter ſchickte ich zur Ruhe und ſezte mich an's Feuer und wachte bei ihm und hielt ihn warm, bis eben der Tag anbrach; da wachte er plözlich auf und erklärte, er müſſe noch dieſe Minute fort.
„Ich bat ihn, an ſo Etwas nicht zu denken, und machte ihn darauf aufmerkſam, daß er nicht im Stande wäre, auch nur eine Strecke weit zu gehen; er aber ſagte, er müſſe fort, und erhob ſich, und obwohl er wirklich taumelte und zuerſt kaum zwei Minuten feſt ſtehen konnte, wollte er doch nicht nach⸗ geben und bat mich, ihm ſeine Kleider anzuziehen, welche ich, ſo lang er ſchlief, ſo gut es anging, getrocknet und gereinigt hatte. Ich kam damit endlich zu Stande, aber die Kleider waren arg verdorben und er ſah ſchrecklich aus, mit ſeinem blaſſen Geſicht und einem großen Riß auf der Stirne, welchen ich ausgewaſchen und mit einem Taſchentuch verbunden hatte. Er konnte ſeinen Rock nur über⸗ werfen, indem er ihn um den Hals zuknöpfte. Aber er hielt Alles aus, obwohl er dann und wann ächzte, und bei den Schrammen und Quetſchungen an ſei⸗ nen Händen und dem Riß auf ſeiner Stirne und ſeinen ſteifen Gliedern und ſeinem gebrochenen Arme Grund genug zum Aechzen hatte; und mittlerweile war es heller Tag, und er angekleidet und bereit zu gehen.
„Welches iſt die nächſte Stadt von hier auf der Straße nach London?“ fragte er mich. „Ich nannte ihm als die nächſte Brentwood?
Sehr wohl denn, ſagte er, ,wenn Du mit mir
nach Brentwood gehſt und mich zu einem Wundarzt bringſt, um meinen Arm einzurichten, ſo gebe ich


