Teil eines Werkes 
3. Bd. (1863)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ächt⸗ „aber

urern

erun⸗ at ſie

öllig

mir

daß

er ſie beinahe nicht gebrauchen konnte. Ich fühlte, als er an mich kam, daß ſeine Kleider naß und ko⸗ thig waren.

„Sie ſind doch nicht in den Fiſchteich gefallen, Sir?“ fragte ich.

„Er gab mir keine Antwort, er ſchien mich nicht einmal gehört zu haben. Ich konnte jezt, da er auf den Füßen ſtand, ſehen, daß er ein hochgewachſener, gut gebauter Mann war, um mehr als eines Kopfes Länge größer als ich.

„Bring' mich nach Deiner Mutter Hütte,“ ſagte er, und verſchaffe mir trockene Kleider, wenn Du kannſt, ich werde Dich für Deine Mühe gut bezahlen.“

„Ich wußte, daß der Schlüſſel in der hölzernen Gitterthüre an der Gartenmauer ſtecken blieb, und ſo führte ich ihn dahin. Er vermochte anfänglich kaum zu gehen, und nur indem er ſich ſchwer auf meine Schulter lehnte, kam er vorwärts. Ich brachte ihn durch das Gitter, das ich unverſchloſſen hinter mir ließ, und vertraute auf die Wahrſcheinlichkeit, daß der Untergärtner, welcher den Schlüſſel in Verwah⸗ rung hatte und ein nachläſſiger Burſche war, es nicht be⸗ merken würde. Ich geleitete ihn über die Wieſen und kam mit ihm hieher, indem ich mich immer fern vom Dorfe und auf den Feldern hielt, wo um dieſe Nachtzeit kein lebendiges Geſchöpf zu ſehen war; und ſo gelangte ich mit ihm in das Zimmer unten, wo die Mutter am Feuer ſaß und mein Nachteſſen für mich bereit hielt.

„Ich ſezte den ſeltſamen Burſchen auf einen Stuhl an's Feuer und konnte ihn zum erſten Mal genau betrachten. Ich habe nie zuvor einen Mann in