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ihm möchte doch richtig geweſen ſein und er könne nichts Gutes hier gewollt haben, weil er ſo in aller Stille ſich wegzuſchleichen begehre.“ i „Kannſt Du mich an irgend einen Ort bringen, ig wo ich trockene Kleider bekommen mag,“ begann er Sit wieder,„ohne daß ein halb Duzend Leute Etwas 6
davon erfahren?“
„Er hatte inzwiſchen ſich halb aufgerichtet und r ſaß nun vor mir, während ſein Arm, wie ich wohl den
und Waldleuten und allen möglichen Verbrüderun⸗ gen heute Nacht erzählen, und morgen früh hat ſie Sig
bemerkte, loſe an ſeiner Seite herunterhing, und er 5 offenbar großen Schmerz litt. n „Ich deutete auf ſeinen Arm und fragte ihn, was damit geſchehen ſei, er aber antwortete ganz 3 ruhig,„gebrochen, mein Junge, gebrochen. Doch das nu will nicht viel ſagen, fuhr er im anderen Tone fort, Gitt und mehr mit ſich ſelbſt, als mit mir redend; es itt gibt gebrochene Herzen, wie gebrochene Glieder, und ſo die ſind nicht ſo leicht zu kuriren.“ un „Ich ſagte ihm, ich wolle ihn in meiner Mutter meir Häuschen bringen, und da würde er gern aufge⸗ ihn nommen und könnte ſeine Kleider trocknen. Uu „Vermag Deine Mutter ein Geheimniß zu be⸗ 4 wahren?“ fragte er. 10 „Ganz wohl, wenn ſie überhaupt es im Gedächt⸗ niß zu behalten vermöchte, erklärte ich ihm;„aber n Sie können Ihr alle Geheimniſſe von Freimaurern Pu
Alles wieder vergeſſen?“ „Er ſchien damit zufrieden und richtete ſich völlig Wich auf, indem er ſich an mir hielt, denn es kam mir Stu
vor, als ſeien ſeine Glieder ganz verkrampft, daß


