Teil eines Werkes 
3. Bd. (1863)
Entstehung
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dy er⸗

Ute llzu len, jene iuhe ſein vang

weiß ge⸗

höbe ver⸗ s ich shäl⸗ htern; Sleute da iſt Kopf ſen, es nſein; ſo bin ergang ie mir aben?“ wortete rauchte

jenes Geld, um meine eigenen Rechnungen zu be⸗ zahlen.“

„Ich habe das gewußt, Mylady, und es war hart, ſehr hart für mich, nun zu kommen und Sie darum zu bitten, nach Allem, was wir ſchon zuvor von Ihnen erhalten hatten. Aber das iſt nicht das Schlimmſte; als Lukas mich hieher ſandte, Sie des⸗ halb um Hülfe zu bitten, hat er mir nicht geſagt, daß er den Weihnachtszins noch ſchuldig war; aber ſo war es, Mylady, und iſt noch ſo, und— da iſt der Gerichtsdiener heute Nacht im Hauſe, und i ſollen morgen ausgepfändet werden, wenn nicht—“

„Wenn ich nicht Euren Zins bezahle, vermuth⸗ lich,“ rief Lady Audley.„Ich hätte errathen können, was kommen ſoll.“

„Wahrhaftig, wahrhaftig, Mylady, ich würde nicht darum gebeten haben,“ ſeufzte Phöbe Marks, „aber er zwang mich zu gehen.“

„Ja,“ antwortete Mylady bitter,„er zwang Dich zu gehen, und er wird Dich zwingen zu gehen, ſo oft es ihm beliebt, und ſo oft er Geld zur Befrie⸗ digung ſeiner niedrigen Laſter bedarf; und Du und er, Ihr ſeid meine Penſionäre, ſo lang ich lebe, oder ſo lang ich Geld zu geben habe, denn ich muß an⸗ nehmen, wenn meine Börſe erſchöpft und mein Credit ruinirt iſt, ſo werdet Ihr, Du und Dein Mann, euch gegen mich kehren und mich an den Meiſtbietenden verkaufen. Weißt Du, Phöbe Marks, daß mein Ju⸗ welenkäſtchen halb geleert iſt, um Eure Anſprüche zu befriedigen? Weißt Du, daß mein Nadelgeld, das ich für eine fürſtliche Gabe hielt, als mein Hei⸗