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„Warum hat er Dich geſandt?“
Die Frau des Schenkwirths ſenkte unter Lady Audley's zornigem Blick die Augen und zögerte ver⸗ legen, ehe ſie dieſe Frage beantwortete.
„Wahrhaſtig, Mylady,“ ſtammelte ſie,„ich wollte nicht kommen. Ich erklärte Lukas, es ſei allzu ſchlecht von uns, Ihnen ſo ſehr zur Laſt zu fallen, indem wir erſt um dieſe Gunſt, und dann um jene bitten und Ihnen einen ganzen Monat niemals Ruhe laſſen; aber— aber— er ſchlug mich durch ſein lautes, lärmendes Geſchwäz zu Boden und zwang mich zu gehen.“
Ja jä. rief Mylady ungeduldig; ich weiß
das. So laß mich alſo erfahren, warum Du ge⸗
kommen biſt.“
„Nun, Sie wiſſen, Mylady,“ antwortete Phöbe halb widerſtrebend.„Lukas führt ein ſehr ver⸗ ſchwenderiſches Leben, und ich mag ſagen, was ich will, ich kann ihn nicht dahin bringen, haushäl⸗ teriſch und ordentlich zu ſein. Er iſt nicht nüchtern; und wenn er mit einem Haufen roher Bauersleute trinkt, und vielleicht noch mehr als ſie trinkt, da iſt es nicht wahrſcheinlich, daß er einen ſehr klaren Kopf für Rechnungen behält. Wäre ich nicht geweſen, es würde ſchon früher zu unſerem Ruin gekommen ſein; und ſo hart ich mich auch angeſtrengt habe, ſo bin ich doch nicht im Stande geweſen, den Untergang fern zu halten. Sie erinnern ſich, daß Sie mir Geld zu der Bierbrauersréchnung gegeben haben?“ „Ja, ich erinnere mich ſehr wohl,“ antwortete dy Audley mit bitterem Lachen,„denn ich brauchte
jene zahl
har dar von Sch hal daß
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nich lich
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