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ſeine eigene Sache zu führen und in deren Verthei⸗ digung zu ſprechen.
„Dieſes Haus niederreißen!“ rief der Baronet. „Georg Talboys zu Audley Court ermordet! Hat Robert das geſagt, Lucy?“
„Er hat Etwas der Art geſagt— Etwas, das mir großen Schrecken einjagte.“
„Dann muß er wahnſinnig ſein,“ ſprach Sir Michael ernſt.„Ich bin ganz verwirrt durch das, was Du mir erzählſt. Hat er das wirklich geſagt, Luch, oder haſt Du ihn mißverſtanden?“
„Ich— ich— glaube nicht wohl,“ ſtammelte Mylady.„Sie haben geſehen, wie erſchrocken ich war, als ich hereinkam. Ich wäre nicht in ſolche Aufregung gerathen, wenn er nicht etwas Schreck⸗ liches geſagt hätte.“
Lady Audley hatte ſich des ſtärkſten Beweisgrun⸗ bedient, durch welchen ſie ihrer Sache aufhelfen onnte.
„Gewiß, mein Liebling, gewiß,“ antwortete der Baronet.
„Was kann eine ſo ſchreckliche Einbildung dem unglücklichen Knaben in den Kopf gebracht haben? Dieſer Mr. Talboys— uns allen vollkommen fremd — zu Audley Court ermordet! Ich will noch heute Nacht nach Mount Stanning gehen und Robert ſehen. Ich kenne ihn, ſeitdem er ein Kind war, und kann mich in ihm nicht irren. Wenn wirklich Etwas nicht ganz richtig iſt, wird er nicht im Stande ſein, es vor mir zu verheimlichen.“
Mylady zuckte die Achſeln.
„Das iſt noch eine ziemlich unentſchiedene Frage,“


