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Sie zögerte, während ſie mit einer Miene hüb⸗ ſcher Verlegenheit ihre Hutbänder in den dünnen weißen Fingern hin⸗ und herdrehte.
„Und was, meine Liebe,“ fragte der Baronet —„was haſt Du gethan, ſeitdem Du von Chelms⸗ ford zurück biſt? Ich habe den Wagen vor einer Stunde an der Thüre halten gehört. Es war der Deinige, nicht wahr?“
„Ja, ich bin vor einer Stunde gekommen,“ ant⸗ wortete Mylady mit derſelben Miene von Verle⸗ genheit. zi„Und was haſt Du gethan, ſeit Du zu Hauſe iſt?“
Sir Michael Audley legte in dieſe Frage einen Ton leiſen Vorwurfs. Die Gegenwart ſeiner jun⸗ gen Frau machte den Sonnenſchein ſeines Lebens aus, und obwohl er es nicht über ſich vermochte, ſie an ſeine Seite zu feſſeln, erregte es ihm doch Kummer, zu denken, daß ſie mit Willen unnöthi⸗ ger Weiſe von ihm entfernt bleiben könne, indem ſie ihre Zeit mit irgend einem kindiſchen Geplauder, oder einer frivolen Beſchäftigung vertändle.
„Was haſt Du gethan, ſeitdem Du nach Hauſe kamſt, meine Liebe?“ wiederholte er.„Was hat Dich ſo lang von mir fern gehalten?“
„Ich habe geſprochen— mit— mit— Mr. Robert Audley.“
Sie drehte ihr Hutband noch immer um die Finger herum. Sie redete noch immer mit derſelben Miene von Verlegenheit.
„Robert!“ rief der Baronet;„iſt Robert hier?“ „Er war vor einer Weile hier.“


