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kam, als ich noch nicht ſo groß wie jezt war— und ſie kam bei Nacht— nachdem ich zu Bette ge⸗ gangen war, und ſie kam herauf in mein Zimmer und ſezte ſich an das Bett und weinte— und ſie ließ die Uhr unter meinem Kopfliſſen, und ſie— — warum machen Sie mir ſo ein Geſicht, Mrs. Plowſon? Ich will dieſem Gentleman erzählen,“ ſezte Georgey hinzu, indem er plözlich ſich an die Wittwe wandte, welche hinter Roberts Schulter ſtand.
Mrs. Plowſon murmelte eine verwirrte Ent⸗ ſchuldigung her, deren Sinn etwa war, ſie fürchte, Maſter Georg würde ihm zur Laſt fallen.
„Nun wohl, ſo warten Sie, bis ich es Ihnen ſage, Madame, ehe Sie dem kleinen Burſchen den Mund ſtopfen,“ entgegnete Robert Audley ſcharf. „Eine argwöhniſche Perſon könnte nach Ihrem Be⸗ nehmen denken, Mr. Maldon und Sie haben eine Verſchwörung mit einander angezettelt, und Sie fürch⸗ ten ſich vor dem, was dem Knaben bei ſeinem Ge⸗ plauder entſchlüpfen könnte.“
Er erhob ſich bei dieſen Worten von ſeinem Stuhle und ſchaute Mrs. Plowſon feſt an. Das Geſicht der ſchönhaarigen Wittwe war ſo weiß wie ihre Haube, als ſie eine Antwort zu geben verſuchte, und ihre blaſſe Lippe ſo trocken, daß ſie genöthigt war, dieſelbe mit der Zunge zu befeuchten, ehe die Worte herauskommen wollten.
Der kleine Knabe half ihr aus der Verlegenheit.
„Werden Sie nicht böſe, Mrs. Plowſon,“ ſagte er.„Mrs. Plowſon iſt ſehr freundlich gegen mich. Mrs. Plowſon iſt Matilda's Mutter. Sie kannten


