Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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papa ſagt, man werde ſie wieder auspuzen müſſen, wegen der Steuern. Er nimmt ſie immer zum Auspuzen fort, wenn die Steuern da ſind— aber er ſagt, wenn er ſie auch verlöre, ſo würde die hübſche Dame mir eine andere geben. Kennen Sie die hübſche Dame?“

„Nein, Georgey; aber erzähle nur von ihr.“

Mrs. Plowſon machte einen zweiten Anfall auf den Knaben. Sie war dießmal mit einem Taſchen⸗ tuch bewaffnet und gab große Aengſtlichkeit in Be⸗ zug auf den Zuſtand von Georg's Naſe zu erkennen, aber Robert wehrte die gefürchtete Waffe ab und zog das Kind von ſeinem Quälgeiſt weg.

„Der Knabe befindet ſich ganz wohl, Madame, wenn Sie die Güte haben wollen, ihn fünf Minuten in Ruhe zu laſſen. Nun, Georgey, wie wäre es, wenn Du Dich auf meine Kniee ſezteſt und mir Alles von der hübſchen Dame erzählteſt?“

Das Kind kletterte von dem Tiſch auf Mr. Aud⸗ ley's Kniee herab und half ſich bei ſeiner Nieder⸗ fahrt dadurch, daß es den Rockkragen ſeines Vor⸗ munds packte und ſehr unceremoniös damit umging.

„Ich will Ihnen Alles von der ſchönen Dame erzählen,“ ſagte er,„weil ich Sie ſo gern habe. Großpapa verbot mir, Jemand Etwas davon zu ſagen, aber Ihnen ſage ich's, verſtehen Sie, weil ich

Sie gern habe, und Sie mich in die Schule ſchicken

wollen. Die hübſche Dame kam eines Nachts hie⸗ her— ſchon lang— o, ſchon ſehr lang,“ fuhr der Knabe fort, indem er den Kopf ſchüttelte und ein feierliches Geſicht machte, welches offenbar einen un⸗ gemein langen Zeitraum bezeichnen ſollte.„Sie