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langſam und ſeitwärts ſich gegen den Tiſch bewegte, auf welchem der kleine Georg Talboys ſtand und mit ſeinem Vormund plauderte.„Hält ſie mich wirklich für einen Steuereinnehmer mit feindſeligen Abſichten gegen ſo elende Habe von Hausgeräth⸗ ſchaften; oder ſollte die Urſache ihres unruhigen Benehmens tiefer liegen? Das iſt jedoch kaum wahr⸗ ſcheinlich; denn welche Geheimniſſe auch Lieutenant Maldon haben mag, ſo iſt es doch nicht ſehr glaub⸗ lich, daß dieſe Frau irgend eine Kunde davon hat.“
Mrs. Plowſon hatte ſich inzwiſchen hart an dem kleinen Tiſche aufgepflanzt und war im Begriff, einen verſtohlenen Anfall auf den Knaben zu machen, als Robert ſich raſch umdrehte.
„Was wollen Sie mit dem Kinde machen?“ fragte er.
„Ich wollte ihn nur wegnehmen, Sir, und ihm das Geſichtchen waſchen und ſein Haar kämmen,“ „antwortete die Frau in demſelben einſchmeichelnden Tone, in welchem ſie von der Waſſertaxe geſprochen hatte.„Er nimmt ſich vor Ihnen nicht zum Beſten aus, Sir, wenn ſein liebes Geſicht beſchmuzt iſt. Ich würde ihn in fünf Minuten ſo nett machen, wie eine neue Nadel.“
Sie hatte bei dieſen Worten ihre langen dünnen Arme ſchon um den Knaben geſchlungen und war augenſcheinlich daran, ihn hurtig wegzubringen, als Robert ſie zurückhielt.
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„Danke, ich ſehe ihn lieber ſo, wie er iſt,“ ſagte er.
„Mein Aufenthalt in Southampton iſt nicht von
Brabdon, Lady Aubley's Geheimniß. I. 3


