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roſigen Wangen und weißen Augenwimpern verge⸗ ſellſchaftet iſt. Sie war vielleicht ihrer Zeit eine ländliche Schönheit geweſen, aber ihre Züge, obwohl ziemlich regelmäßig in Form, hatten ein gemeines, zuſammengeklemmtes Ausſehen, als ob ſie für deren Geſicht zu klein gemacht worden wären. Dieſer Mangel war beſonders an ihrem Munde auffallend, welcher augenſcheinlich zu dem Gebiß, das er um⸗ ſchloß, nicht im rechten Verhältniß ſtand. Sie lächelte, als ſie Mr. Robert Audley eine Verbeugung machte, und dieſes Lächeln, wobei der größere Theil von dieſer Garnitur viereckiger, hungrig ausſehender Zähne bloßgelegt wurde, trug keineswegs zur Er⸗ höhung der Schönheit ihrer perſönlichen Erſchei⸗ nung bei.
„Mr. Maldon iſt nicht zu Hauſe, Sir,“ ſagte ſie mit einſchmeichelnder Höflichkeit;„aber, wenn es wegen der Waſſertaxe iſt, ſo hat er mich gebeten, Ihnen zu ſagen, daß—“
Sie wurde von dem kleinen Georg Talboys un⸗ terbrochen, welcher von dem kleinen Stuhl, auf den man ihn geſezt hatte, herabkletterte und auf Robert Audley zueilte.
„Ich kenne Sie,“ ſagte er;„Sie kamen nach Ventnor mit dem großen Gentleman, und Sie kamen einmal hieher und gaben mir Geld, und ich gab es dem Großpapa, es aufzuheben, und Großpapa hob es auf, wie er immer thut.“
Robert Audley nahm den Knaben in ſeine Arme und trug ihn auf einen kleinen Tiſch am Fenſter.
„Bleib' hier ſtehen, Georgey,“ ſagte er,„ich möchte Dich genau betrachten.“


