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fähige Inſaßen wurden in unheiligen Stunden durch das Geräuſch geiſterhafter Möbelwägen, welche in der mondloſen Nacht ſich verſtohlen davon ſchlichen, geſtört; inſolvente Bewohner boten offen dem Waſ⸗ ſertaxeneinnehmer von ihrer Feſte aus Troz und blieben Wochen lang ohne jedes ſichtbare Mittel, ſich jenes unentbehrliche Naß zu verſchaffen.
Robert Audley blickte mit einem Schauder um ſich, als er von der Waſſerſeite in dieſe von der Armuth heimgeſuchten Räumlichkeiten einbog. Eine Kindsleiche zog von einem der Häuſer ab, als er näher kam, und er dachte mit einer Anwandlung von Entſezen daran, daß, wenn der kleine Sarg Georgs Sohn eingeſchloſſen hätte, er in gewiſſem Maße für den Tod des Knaben verantwortlich ge⸗ weſen wäre.
„Das arme Kind ſoll keine Nacht mehr in die⸗ ſer elenden Spelunke ſchlafen,“ ſprach er bei ſich ſelbſt, als er an Maldon's Hausthüre klopfte.„Er iſt ein Vermächtniß meines verlornen Freundes, und es ſoll meine Aufgabe ſein, für ſeine Wohlfahrt Sorge zu tragen.“
Eine Magd in Schlappſchuhen öffnete die Thüre und ſchaute Mr. Audley ziemlich argwöhniſch an, während ſie denſelben in ſtarken Naſaltönen fragte, was ſein Begehren wäre. Die Thüre des kleinen Wohnzimmers ſtand halb offen, und Robert konnte das Klirren von Meſſern und Gabeln und die kin⸗ diſche Stimme des kleinen, munter ſchwazenden Georg vernehmen. Er erklärte der Magd, er komme von London, wünſche Maſter Talboys zu ſehen und werde ſich ſelbſt anmelden; ſo ſchritt er alſo ohne weitere


