der St. Michaels⸗Kirche ſchlug gerade zwölf Uhr,
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ſo viele Wärmer und Eiſenbahnteppiche eingehüllt, daß er eher einer wandelnden Maſſe Wollwaaren, als einem lebenden Gliede eines gelehrten Berufes gleich ſah. Er blickte verdrießlich durch das dunſtige Fenſter hinaus, welches von ſeinen eigenen und den Athemzügen eines ältlichen indiſchen Officiers ange⸗ laufen war, der, ſein einziger Geſellſchafter, die dahinfliehende Landſchaft, die in ihrer Schneehülle ein gewiſſes geſpenſtiſches Ausſehen hatte, beobach⸗ tete. Er wickelte ſich mit einem mürriſchen Schauer in die dicken Falten ſeines Eiſenbahnteppichs und fühlte ſich geneigt, mit dem Schickſal zu hadern, welches ihn nöthigte, mit einem Morgenzuge an einem ſo elenden Wintertage ſich auf die Reiſe zu begeben.
„Wer hätte gedacht, daß ich ſo anhänglich an den Burſchen werden könnte,“ murmelte er,„oder mich ohne ihn ſo einſam fühlen würde? Ich habe ein behagliches kleines Vermögen in den Dreiprocenti⸗ gen; ich bin der präſumtive Erbe zu meines Oheims Titel und ich weiß von einem lieben kleinen Mäd⸗ chen, welches, wie mir dünkt, ihr Möglichſtes thun
würde, um mich glücklich zu machen; aber ich er⸗
kläre hiemit, ich würde gern dieß Alles aufopfern und morgen arm und dürftig in der Welt daſtehen, wenn dieſes Geheimniß ſich genügend aufklären ließe,
und Georg Talboys an meiner Seite ſtände.“
Er erreichte Southampton zwiſchen eilf und zwölf Uhr und marſchirte über die Plattform, während ihm der Schnee ins Geſicht trieb, nach dem Hafen⸗ damm und dem untern Ende der Stadt. Die Uhr


