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Zweck, der in ſeiner gleichgültigen Natur langſam ſolche Dimenſionen angenommen hatte, daß er mäch⸗ tig genug wurde, um eben in dieſer Natur einen Umſchwung hervorzubringen, machte aus ihm, was er niemals zuvor geweſen war,— einen Chriſten, ſeiner eigenen Schwäche bewußt; ängſtlich verlangend, die ſtrenge Linie der Pflicht einzuhalten; fürchtend, von der gewiſſenhaften Löſung der ſeltſamen Auf⸗ gabe, die ihm aufgezwungen worden war, abzu⸗ ſchweifen; und vertrauend auf eine ſtärkere Hand, als die ſeinige, ihm den Weg zu weiſen, welchen er zu gehen hätte. Vielleicht ſchickte er dieſe Nacht, da er an ſeinem einſamen Kamin, in Gedanken mit Georg Talboys beſchäftigt ſaß, ſein erſtes inniges Gebet zum Himmel empor. Als er den Kopf von dieſen langen, ſtillen Träumereien erhob, hatten ſeine Augen einen hellen, entſchiedenen Glanz, und jeder Zug in ſeinem Angeſicht ſchien einen neuen Aus⸗ druck zu tragen.
„Zuerſt Gerechtigkeit dem Todten,“ ſprach er, „hernach Gnade den Lebenden.“
Er rollte ſeinen Lehnſeſſel an den Tiſch, puzte die Lampe und ſchickte ſich dann zur Unterſuchung der Bücher an.
Er nahm eines nach dem andern auf und durch⸗ lief ſie ſorgfältig, indem er zuerſt auf die Seite ſah, auf welcher der Name des Eigenthümers ge⸗ wöhnlich geſchrieben ſteht, dann nach einem Streifen Papier ſuchte, der vielleicht zwiſchen den Blättern zurückgeblieben war.
Auf der erſten Seite der Eton⸗Lateiniſchen Gram⸗
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matik ſtand der Name Maſter Talboys mit einer


