Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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Aber, um auf Mr. Georg Talboys zurückzu⸗ kommen, den wir über Ihrer beredten Frörterung aus den Augen verloren haben; was wird geſchehen, wenn Sie auf Ihre Inſerate keine Antwort er⸗ halten?

Ich werde mich dann zu dem Schluſſe berech⸗ tigt glauben, daß mein Freund todt iſt.

Ja, und dann2

Werde ich die Effecten unterſuchen, welche er in meiner Wohnung zurückgelaſſen hat.

Wirklich! Und worin beſtehen dieſelben? Röcke Weſten, Glanzſtiefel und Meerſchaumpfeifen, denke ich mir, ſagte Lady Audley lachend.

Nein, Briefe Briefe von ſeinen Freunden, ſeinen alten Schulkameraden, ſeinem Vater, ſeinen Mitofficieren.

S.

Briefe auch von ſeiner Frau.

Mylady ſchwieg einige Angenblicke, während ſie nachdenklich in das Feuer ſchaute.

Haben Sie jemals einen der von der verſtor⸗ benen Mrs. Talboys geſchriebenen Briefe geſehen? fragte ſie plötzlich.

Niemals! Die arme Seele! Ihre Briefe wer⸗ den wahrſcheinlich nicht viel Licht auf meines Freun⸗ des Schickſal werfen. Ich denke mir, es iſt das ge⸗ wöhnliche Frauengekrizel. Es gibt ſehr wenige, die eine ſo reizende und ungewöhnliche Hand ſchreiben, wie die Ihrige, Lady Audly.

Ah, Sie kennen meine Hand, natürlich. Jo, ich kenne ſie ſehr wohl, in der That. Mylady wärmte ihre Hände noch einmal, nahm