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Landſchaft und durch die entlaubten Wälder und rüttelte heftig an den Fenſterrahmen.
„Es herrſcht da ein dreiwinkeliger Luftzug zwi⸗ ſchen dieſen zwei Fenſtern und der Thüre, welcher zur Behaglichkeit dieſes Gemaches nicht ſonderlich beiträgt,“ murmelte Robert;„und es gibt gewiß angenehmere Empfindungen, als diejenige, bis an die Kniee in kaltem Waſſer zu ſtehen.“
Er ſchürte das Feuer, tätſchelte ſeine Hunde, zog ſeinen Oberrock an, rollte ein wackeliges altes Sopha hart an den Kamin, ſchob die Beine in ſeinen Eiſen⸗ bahnteppich, rauchte, der ganzen Länge nach auf dem ſchmalen Roßhaarkiſſen ausgeſtreckt, ſeine Pfeife und beobachtete die bläulich grauen Ringelwölkchen, welche langſam zu der ſchmutzigen Decke aufſtiegen.
„Nein,“ murmelte er wieder,„das iſt eine Frau, die ein Geheimniß bewahren kann. Ein Plan zu einer gerichtlichen Verfolgung würde wenig aus ihr herausbringen.“
Wie bereits geſagt, war das Schenkzimmer von dem Gemache, welches Robert einnahm, nur durch einen mit Mörtel beworfenen Bretterverſchlag ge⸗ trennt. Der junge Rechtsgelehrte konnte zwei oder drei Dorfkrämer und ein Paar Farmer dort lachen und ſchwatzen hören, während Lukas Marks ſie von ſeinem Getränkevorrath bediente.
Sehr oft konnte er ihre Worte hören, beſonders die des Wirthes, denn er redete mit heiſerer, lauter Stimme und legte ein prahleriſcheres Benehmen an den Tag, als irgend einer ſeiner Gäſte.
„Der Mann iſt ein Narr,“ ſagte Robert, als er
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