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Ehefrau gemacht haben; aber Sie wiſſen, da iſt ein Couſin, und ich denke, daß—“
„Reden Sie nicht aus, Sir Michael,“ fiel der Fuchsjäger lebhaft ein.„Ich kann Alles ertragen, nur das nicht. Ein Burſche, deſſen Hand an der Kinnkette eine halbe Tonne wiegt,(nun, er riß dem Cavalier das Maul in Stücke, Sir, als Sie ihn das Pferd einmal reiten ließen); ein Burſche, der ſeinen Halskragen umſchlägt und Brod mit Marme⸗ lade ißt! Nein, nein, Sir Michael; es iſt eine wunderliche Welt, aber das kann ich von Miß Aud⸗ ley nicht denken. Es muß etwas im Hintergrunde ſtecken, Sir: der Couſin kann es nicht ſein.“
Sir Michael ſchüttelte den Kopf, als der abge⸗ wieſene Freier davon ritt.
„Ich verſtehe nichts davon,“ murmelte er.„Bob iſt ein guter Junge, und das Mädchen hätte leicht noch ſchlimmer wählen können; aber er will nicht recht daran, als ob er ſich wenig um ſie kümmerte. Da ſteckt irgend ein Geheimniß— irgend ein Ge⸗ heimniß!“
Der alte Baronet ſprach dieſe Worte in jenem halb nachdenklichen Tone, womit man von anderer Leute Angelegenheiten redet. Die Schatten der früh⸗ einbrechenden Winterabenddämmerung, welche am dichteſten unter der niedrigen eichenen Decke der Vorhalle und unter der wunderlichen Krümmung des gewölbten Thorwegs ſich zuſammendrängten, umſpiel⸗ ten finſter ſein ſchönes Haupt; aber das Licht ſeines vorgerückten Alters, ſeine ſchöne und geliebte junge Frau war in ſeiner Nähe, und er konnte keine Schatten ſehen, wenn ſie bei ihm ſich befand.
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