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und elendeſten der ihn begleitenden Hunde herauf⸗ genommen und ſtrich dem Thiere gelaſſen über die Ohren.
„Iſt dies Alles, was Du mir zu ſagen haſt, Robert?“ fragte Miß Alicia ſanft.
„Nun ja, ich glaube ſo,“ erwiederte er nach einiger Ueberlegung,„mir dünkt, was ich Dir ſagen wollte, war:— heirathe den fuchsjagenden Baro⸗ net nicht, wenn Du ſonſt Jemand lieber haſt; denn willſt Du Dich nur gelaſſen darein ergeben und das Leben leicht nehmen und Dich an dem Zuſchlagen von Thüren, an dem Aus⸗ und Einfahren in den Zimmern, an dem Gerede von den Stallungen und dem Reiten über die Felder in der Prüfung und Beſſerung üben, ſo hege ich keinen Zweifel, daß die Perſon, welcher Du den Vorzug gibſt, Dich zu einer ganz vortrefflichen Ehefrau machen wird.“
„Ich danke Dir, Couſin,“ ſagte Miß Audley, in⸗ dem der Zorn ihr Angeſicht bis zu den Wurzeln ihres wellenförmigen braunen Haares hinauf pur⸗ purroth färbte;„aber da Du die Perſon, welcher ich den Vorzug gebe, nicht kennſt, ſo denke ich, Du thäteſt beſſer daran, die Verantwortlichkeit für ihn nicht zu übernehmen.“
Robert zupfte einige Augenblicke nachdenklich den Hund an den Ohren.
„Nein, gewiß,“ ſagte er nach einer Pauſe.„Na⸗ türlich, wenn ich ihn nicht kenne— aber ich dächte, ich kenne ihn.“
„Wirklich!“ rief Alicia, und die Thüre mit einer Heftigkeit aufreißend, daß ihr Couſin wahr⸗
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