Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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mehr Etwas von mir hören wolle und daß von meinem Hochzeittage an das mir ausgeſezte Jahr⸗ geld aufhöre. Da in einem Regimente wie das meinige keines Verbleibens war, wenn man nichts als ſeinen Sold zum Leben und ein hübſches kleines Weib zu erhalten hat, ſo verkaufte ich meine Offi⸗ ciersſtelle, indem ich dachte, ehe das Geld, welches ich dafür erhielt, fort wäre, würde ich ſicherlich ein Unterkommen für mich finden. Ich ging alſo mit meinem Liebling nach Italien und wir lebten dort auf hohem Fuße, ſo lang meine zweitauſend Pfund aushielten; aber als dieſelben allmälig bis auf etwa zweihundert zuſammenſchwanden, kehrten wir nach England zurück, und da mein Liebling ſich in den Kopf geſezt hatte, in der Nähe ihres langweiligen alten Vaters zu leben, ſo ließen wir uns in dem Badeort, wo er wohnte, nieder. Wohl, ſobald der alte Mann hörte, daß ich ein paar hundert Pfund noch übrig hatte, ſo legte er eine wunderbare Zu⸗ neigung für uns an den Tag und beſtand darauf, daß wir uns bei ihm einquartieren. Wir willigten ein, noch immer um meinem Weibchen einen Gefallen zu thun, da ſie damals gerade noch ein beſonderes Recht darauf hatte, daß jede Grille, jede Laune ihres unſchuldigen Herzens mit Nachſicht behandelt wurde. Wir nahmen alſo bei ihm Koſt und Wohnung, und er wußte uns ſauber zu ſcheeren; aber wenn ich da⸗ von mit meinem Frauchen ſprach, ſo zuckte ſie nur die Achſel und meinte, ſie wolle gegen den„armen Papa“ nicht unfreundlich ſein. So war der arme Papa mit unſerem kleinen Geldvorrath in einem Nu fertig; und da ich fühlte, daß es jezt zur Nothwen⸗ Brabdon, Lady Aubley's Geheimniß. I.