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Grund für ſeinen Erfolg in Berechnung nahm. Wenn
er ſich jemals dieſer Dinge erinnerte, ſo ließ er den Gedanken daran mit einem Schauder fahren. Es ſchmerzte ihn allzuſehr, nur einen Augenblick zu glau⸗ ben, daß ein ſo liebliches und unſchuldiges Geſchöpf ſich gegen ein prächtiges Haus und gegen einen gu⸗ ten alten Titel in Anſchlag bringen könnte. Nein; ſeine Hoffnung gründete ſich darauf, daß ſie, da ihr Leben höchſt wahrſcheinlich bisher in Mühe und Abhängigkeit dahingeſchwunden, und da ſie noch ſehr jung war(Niemand kannte genau ihr Alter, aber ſie ſah aus, als ob ſie das zwanzigſte Jahr kaum überſchritten), noch kein Band der Zuneigung an⸗ geknüpft hätte, und daß es ihm als dem Erſten, der um ſie werbe, gelingen würde, durch zarte Auf⸗ merkſamkeiten, durch edelmüthige Theilnahme, durch eine Liebe, welche ihr den verlorenen Vater ins Gedächtniß zurückriefe, und durch eine ſchützende Sorg⸗ falt, wodurch er ſich ihr nothwendig machen könnte, ihr junges Herz zu gewinnen und einzig von ihrer friſchen und erſten Liebe das Verſprechen ihrer Hand zu erhalten. Es war allerdings ein ſehr romanti⸗ ſches Phantaſiegebilde, aber deſſenungeachtet ließ ſich Alles zu ſeiner Verwirklichung an. Lucy Graham ſchien durchaus kein Mißfallen über des Baronets Aufmerkſamkeiten zu empfinden. Es lag in ihrem Benehmen durchaus nichts von jener ſeichten Ver⸗ ſchmiztheit, dergleichen eine Frau anwendet, welche einen reichen Mann in ihrem Neze zu fangen ſucht. Sie war ſo ſehr an Bewunderung von Jedermann, hoch oder nieder, gewöhnt, daß Sir Michaels Be⸗ nehmen ſehr geringen Eindruck auf ſie machte. Auf
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