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tel zu ergreifen und ſelbſt zum Obriſten zu ge⸗ hen, welcher im naͤchſten Dorfe ſtand; allein die Holdſeligkeit Roſettens hatte ihr einen al⸗ ten Krieger geneigt gemacht, der ſich unter den uͤbrigen wilden Haufen auszeichnete. Sie bat ihn, zu ſeinem Obriſten zu gehen, und ihn in ihrem und ihrer Mutter Namen um Scho⸗ nung fuͤr ihren armen Oheim zu flehen.
Der Krieger erfullte ihre Bitte; die Sen⸗ dung war ſehr wohl aufgenommen worden. Der Befehlshaber kam ſelbſt, um mit ihrem Oheim zu ſprechen. Er ließ ſich vor das Bett des Kranken fuͤhren, und der alte Mann ward ganz bezaubert von der Milde, mit der er mit ihm ſprach.
Mein Herr! redete ihn der Obriſte an, die gefoderte Summe war zur Belohnung meiner Krieger nach dem vorgefallenen Treffen be⸗ ſtimmt,— ich kann ſie nicht erlaſſen; allein ſie werden mit der Halfte zufrieden ſeyn, und dieſe gebe ich ihnen aus meinen Mitteln.
Er gab dabei den ihn begleitenden Krie⸗ gern eine Boͤrſe mit Gold.— Der Oheim 15*


