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Merkwürdige und wunderbare Prophezeiungen des Bruders Hermann von Lehnin / von Louis de Bouverot. Aus d. Franz. mit e. Einleitung
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das nicht auch beinahe untruͤgliche Anzeichen, daß Gott in dem 31. Verſe dem jetzigen König von Preußen hat verkuͤnden wollen, daß ſein Haus noch lange nach ihm fortdauern werde, wenn er Katholik wuͤrde, und daß er gewollt hat, daß dieſer Koͤnig die Verkuͤndigung, von der hier die Rede iſt, unter der Maske des Prinzen erhalte, der der Stammvater der Familie, als Regentenfamilie von Brandenburg geweſen?

Wenn der jetzige Koͤnig von Preußen nicht Katholik, und ſeine koͤnigliche Familie mit ihm erlöſchen wuͤrde, wuͤrde deswegen die Vorherſagung des 31. Verſes nicht weniger erfullt ſein, denn die vierhundert Jahre, waͤhrend welcher das Haus Friedrichs I. bis jetzt exiſtirt hat, ſind ganz gewiß ein langer Zeitraum.

Wenn der jetzige Koͤnig von Preußen Katholik wird, und ſeine Familie noch zwei⸗, drei- oder vierhundert Jahre nach ihm fortexiſtirt, dann wuͤrde der 31. Vers zwei Vor⸗ herſagungen auf einmal umfaßt haben, naͤmlich die, daß das Geſchlecht Friedrichs I. noch lange nach ihm fortdauern, und zugleich die, daß das naͤmliche Geſchlecht auch noch nach dem jetzigen Koͤnige lange forteriſtiren werde

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