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denburg, noch anderswo, mehr Huſſiten gab. Dahin⸗ gegen wohl die Verkuͤndigung, daß das Stammhaus, zu dem Friedrich I. gehoörte, noch lange fortdauern werde, mufßte ſich ſehr wohl fuͤr den Gebrauch des jetzigen Kö⸗ nigs eignen. Ich wuͤßte nicht, daß irgend Etwas auf der Welt ſich dem widerſetzen könnte. Es iſt dem⸗ nach faſt unzweifelhaft, daß Gott in dem 31. Verſe dem jetzigen Könige von Preußen hat verkuͤnden wollen, daß die Familie, der er ſowohl, wie Markgraf Friedrich I. angehoͤre, noch lange fortdauern werde. Indeſſen iſt hierbei eine Bemerkung zu machen, die hier folgen ſoll.
Gott hat nicht gerade heraus und ganz einfach den jetzigen König von Preußen davon benachrichtigen wollen, daß die Familie, zu der er gehoͤre, noch lange nach ihm fortdauern werde, denn, wenn dem ſo waͤre, wuͤrde Gott mit ſich ſelbſt in Widerſpruch gerathen ſein, denn im 93. Verſe kuͤndigt er dieſem Koͤnig an, daß er der Letzte ſeines Geſchlechtes ſein werde, was faſt unzweifelhaft, wie ich dies ſchon bemerkt habe, ſo viel ſagen ſoll, als daß dieſer König der Letzte ſeiner Familie ſein werde, wenn er nicht die Prinzen der koͤniglichen Familie durch
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