Teil eines Werkes 
2. Theil (1803)
Entstehung
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nem Weibe Plaz zu machen, welche mir zurief, und ein Kind auf dem Arm trug. Das iſt Zeila, das iſt meine Tochter. Ich glaubte kaum zu wachen, ich konnte keine Frage beantworten, und keine machen. Mein Oheim, mein Weih, mein Kind umhalsten, kuͤßten mich, uberhaͤuf ten mich mit Liebkoſungen. Das Volk ſchrie, klatſchte Beifall, ich hoͤrte nur dunkles Gemurmel.

Der Polizeiſpion hatte indeſſen Verſtärkung geholt. Eine zahlreiche Garde, zu Fuß und zu Pferd, umgab uns. Die Menge zerſtreut ſich, man verhaftet, trennt, und fuͤhrt uns zum Po⸗ lizei⸗Commiſſaire. Mein Oheim ſchaͤumte vor Wuth; er fluchte, tobte, ſchrie. Ich bin der Oncle, der Capitaine du Sabrant; ich erhielt den Verhaft⸗Befehl, und ich wiederrufe ihn, ihr Elenden. Ihr ſollt alle gehaͤngt werden. Man zog ihn aber fort und hoͤrte nicht auf ihn

Nun waren wir vor dem Commiſſaire, der uns kannte, alſo mit der Achtung behandelte, die Leute von ſeiner Claſſe den Vornehmen nie verſagen. Mein Oheim verlangt reden zu duͤr⸗ fen; es wird ihm erlaubt. Die Sache gieng ſo, ſagte er: Ein Schelm, dem ich eine Penſion,

aber erſt nach meinem Tod verſprochen hatte,

wollte den Zeitpunkt fruͤher herbeifuͤhren, und um mir keine Rechnung ablegen zu duͤrfen, woll⸗ te er mich vergiften. Ich hatte einen heftigen