enthalt erfahre, auſſer Dumond und Mutter Locke.
Dieſer Rath war nicht noͤthig; ich mußte in⸗ deſſen den Tag abwarten, um die Erlaubniß zu erhalten, mit der Proſt reiſen zu duͤrfen. Die gute Locke beſorgte das alles; ich verlor aber daburch viel Zeit. Mein Wagen war bei einem Sattler in einer Verſtadt weit entfernt von dem Weg, den ich zu nehmen hatte. Es war beina⸗ he 9 Uhr, als ich einſtieg. Ich umarmte meine Beſchuͤzerin, und ſtekte ihr einen Diamantring an den Finger, den ſie gewiß blos deswegen an⸗ nahm, weil ſie ſeinen Werth nicht kannte.
Die Zeit wurde mir lange, bis ich aus Pa⸗ ris kam. Ich ſchien eine Ahndung zu haben, von dem, was ſich jezt ereignete. Die Winke, welche Quidor Locke gegeben hatte, beunruhigten mich lebhaft. Es war mir nicht wohl bei der
Sache. Ich blikte uͤberall umher. Ich nahm
meine Maasregeln im Fall eines Angriffs, nahm in die eine Hand eine Piſtole, in die andere Hand den bloſen Saͤbel, entſchloſſen, mich nicht lebend gefangen nehmen zu laſſen. Ich wollte lieber ſterben als ewig ſizen.
Ich kam an einen tleinen Plaz vor dem koͤ⸗ niglichen Garten, als ich bei 20 Menſchen von verdaͤchtigem Ausſ ſehen, und verſchiedener Klei⸗
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