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„limar zu ſeinem Vater fuͤhrte, welche da⸗
„ſelbſt einen kleinen Gaſthof hat. Ich hätte „ſie leicht feſtſezen laſſen koͤnnen. Ich verfolge „nur Boͤſewichte, und ſchuͤze unſchuldige, wenn „ich kann, und mir thuts wehe, wenn ich in „den Fall komme, wenn ich den Maͤchtigen zur „Befriedigung ihrer Rachſucht die Hand bieten „muß. Zeila iſt gegenwärtig zu Montelimar, „wo ſie fuͤr eine Verwandte von Dumond aus⸗ „gegeben wird. Sie lebt ſehr eingezogen.“
Quider kam wieder herein, wo ich mein Ge⸗ ſchreibſel zu Ende hatte. Sage denen, die ſich fuͤr Zeila intereſſiren, ſagte er, daß man keinen Schritt thun werde, ihren Aufenthalt zu entdeken⸗ Mit dem jungen Menſchen iſt es nicht alſo, das Ver⸗ brechen, deſſen ihn ſein Oheim anklagt, der ſehr gut mit dem Miniſter ſteht, iſt Urſache, daß man ſehr auf ihn fahndet. Man glaubt, er ſey ge⸗ genwärtig in Paris, wenn er da bleibt, ſo wird er den Spionen nicht entgehen. Wenn ich ihn traͤfe, oder ihm ſonſt einen guten Rath geben koͤnnte, ſo wuͤrde ich ihm rathen, Paris zu ver⸗ laſſen. Er wird uͤberall ſicherer ſeyn, wo die Wachſamkeit geringer iſt, und wo die Spionen nicht ſo verſchlagen ſind.— Sie ſehen Freund! ſagte Madame Locke, daß Sie abreiſen muͤſſen⸗ Fliegen Sie nach Montelimar; fuͤhren Sie ihre Gattin weit weg, damit ja niemand ihren Auf⸗


