Teil eines Werkes 
2. Theil (1803)
Entstehung
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Sie ſind unhoͤflich.

Gebe Gott, daß ich ihnen mißfalle, dann erlang ich vielleicht aus Haß, was ſie mir aus Mitleiden nicht gewaͤhren wollten.

Der Unwille ſpricht aus ihnen. Und dieſer wird ewig dauren.

Ich bin doch wirklich neugierig, Fl dieſe Erfahrung zu machen.

Was muß ich denn anfangen, daß ſie auf meine Hand Verzicht thun?

Auf der Gotteswelt nichts. Meine Parthie iſt genommen, nehmen ſie die ihrige.

Er ſchaͤumte vor Wuth, allein er that ſich Gewalt an, und war feſt entſchloſſen, ſich dar⸗ durch an mir zu raͤchen, daß er mich heirathete, und wirklich haͤtte man mir keine ſchreklichere Strafe auflegen konnen.

Ich war mit dem Fremden, den ich dir zu gefallen ſo nennen will, allein geblieben. Du weißt aus Erfahrung, wie verfuͤhreriſch der Menſch ſeyn kann. Er beklagte mich, weinte mit mir und erbot ſich, mich gegen jede Verfol⸗ gung zu ſchuͤzen. Ich warf mich mit der Unbe⸗ fangenheit einer ſchuldloſen Seele in ſeine Arme, umarmte ihn, wie ich eine liebe Freundin um⸗