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Mein beſtimmter Bräutigam wollte mir ſeine Aufwartung machen, und wurde mir durch den Marquis von—
„Nennen ſie ihn nicht, rief ich aus, ich weiß,
wen ſie meynen; ſchon der Name emport mich. Mir iſt er der Fremde, und er ſoll es auch⸗ Ihnen ſehn, liebes Klaͤrchen
Gut, fuhr ſie fort, der Fremde alſo ſtellte mir ihn vor. Es war mir nicht moglich, den Ekel zu verbergen, den mir Saintorans Anblik verurſachte; dennoch faßt' ich mich, ſo gut es ſeyn konnte, und wollte einen Verſuch anſtellen,
ob ich nicht ſein Mitleiden rege machen koͤnnte.
„Mein Vater hat mich ihnen zur Gemahlin beſtimmt, ſagt' ich, und da ich ſie fuͤr einen Ehrenmann halte, ſo erlauben Sie mir, daß ich aufrichtig mit ihnen ſprechen darf.“
— Reden Sie—
„Ohne Zweifel ſuchten ſie meine Hand in der Abſicht gluͤklich zu werden, und ihre kuͤnftige Ge⸗
mahlin gluklich zu machen?“
— Ganz recht, Mademviſelle.—
„Aber erlauben Sie, mein Herr, unſere Empfindungen laſſen ſich nicht mit unſerm guten Willen vereinigen. Ich habe mir alle Gewalt
—
„
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