ir m h⸗ ch du ſe
5
—,
lich auf dieſe Stelle hin, ſie iſt dir von einem dankbaren Herzen gewiedmet.
Nachdem ich eines Morgens in den Thuille⸗ rien ſpazieren gegangen war, trat' ich in ein Faffeehaus. Ich ſeze mich nieder, und unwill⸗ kährlich verweilen meine Blike auf einem Tag⸗ blatte, wo die Aufſchrift eines Artikels:
Sonderbare Begebenheit einer Nonne zu Orleans,
meine Aufmerkſamkeit auf ſich zieht. Mir klopft das Herz, haſtig ergreif' ich das Blatt, ich fange an zu leſen, und zittere, vor das ganze Publikum zur Schau hingeſtellt zu ſeyn. Man konnte unter der Nonne keine ande⸗ re, als Sovhien verſtehen, der Ort und die Stunde, wo ſich jener Vorfall ereignete, waren zu genau bezeichnet; aber wie es bei allen ſtan⸗ dalöſen Stadtneuigkeiten zu gehen pflegt, ſo wurde auch dieſe auf die gröblichſte Weiſe ent⸗ ſtellt. Nach einem weitlaͤufigen Eingang, in wel⸗ chem ſich der unverſchaͤmte Libelliſt uͤber die vor⸗ gebliche Strenge der armen Kloſterfrauen ſehr ſpaßhaft heraus gelaſſen hatte, faͤhrt er alſo fort:
Das Kind, r. O


