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„Es iſt mir lieber, wenn ſie darinn ſchlafen, als ein anderer““
— Ich will es ihnen wieder abtreten.—
„Durchaus nicht!“
unwillkuhrlich ſchloß ich die Thuͤre ab.— Le⸗ gen ſie ſich nieder, Fanchon, ich will es haben⸗ Durchaus!—
„Oh, es iſt mir gar nicht um's Schlafen zu thun.“
Ich kann nicht mehr ſagen, wie ſich unſer Geſpraͤch endigte, nur das weiß ich, daß Fan⸗ chon an meiner Seite lag, als der Morgen grau⸗ te. Ich wekte ſie, und weil nun einmal ein Feh⸗ ler immer wieder einen neuen erzeugt, ſo macht' auch ich mich ſo oft ſchuldig, als man es nur von einem leichtfertigen Menſchen von ſiebenzehen Jahren erwarten kann. Ob Fanchon ſich hieruͤ⸗ ber Vorwurfe gemacht habe, mag der ſcharfſich⸗ tige Leſer entſcheiden, ich weiß nur, daß ſie mir jedesmal nach dem Nachteſſen eine recht freund⸗ liche gute Nacht wuͤnſchte, und uͤber acht Tage nicht mehr als zwei Betten im Hauſe zurecht zu machen hatte, nemlich das Bett der Loke, und das meinige⸗
Troz allem dem war ich nichts weniger als vuhig, und konnte ohne die unausſprechlichſte


