Teil eines Werkes 
2. Th. (1820)
Entstehung
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ſeiner Frau von Robert Lefevre erblickte, ein treff⸗ liches Kunſtwerk, das Camilla und ihre Tochter darſtellte, wie ſie dieſer, die ihr mit der größten Aufmerkſamkeit zuhoͤrte, aus einem Buche vor⸗ lieſt.«Wie? fragte er, hat meine Frau ihr Bild mitgenommen?)«Keineswegs, Herr, verſetzte

Germain. Es iſt nur anderswo hingehaͤngt.

Die Frau hat es in dem Zimmer des Fräuleins aufhaͤngen laſſen, und noch, ich weiß nicht, was fuͤr eine Inſchrift darauf geſchrieben und dabei ge⸗ weint. Das Gemaͤlde hing wirklich in dem be⸗ zeichneten Gemach, und auf dem Blatte des Bu⸗

ches, aus welchem ihrer Tochter vorleſend Camilla

dargeſtellt war, hatte ſie die Worte geſchrieben: sUns trennt ein einziger Fehltritt!v Saint⸗Lambert furchtete in Paris mit ihr und ihrem Verfuͤhrer zuſammenzutreffen, ſeine Ma⸗ nufacturen erheiſchten auch ſeine Gegenwart; er reiſte, begleitet von Adelen und ſeinen treuſten

Dienſtleuten, nach Valenciennes ab, und hoffte

in ſeiner Vaterſtadt auf einige Linderung ſeines

Grams, einige Zerſtreuung von ſeinen Erinerun⸗

gen; aber, ach, ihn erinnerte hier Alles an Ca⸗