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nes ging er in das Boudoir der Frau, und benahm ſich mit ſoviel Gewandheit, daß er beiden unent⸗ behrlich wurde.
Die erſten Speculationen, zu denen er Saint⸗ Lambert gerathen hatte, gluͤckten dergeſtalt, daß er deſſen Vertraun erwarb; die Unterhaltungen, welche er fuͤr Camillen bereitete, die zarten Huldi⸗ gungen, womit er ſie umgab, die Anbetung, womit er ihr Herz beſtuͤrmte, machten ihn der jungen Frau täglich theurer: er ſiedelte ſich endlich dergeſtalt im Hauſe ein, daß Alles daſelbſt nach ſeiner Anordnung und ſeinem Willen geſchah.
Es wurde beſchloſſen, daß Frau von Saint⸗ Lambert ſich formlich zu Paris niederlaſſen ſollte, und ihr Mann alle drei Monake nach Valenciennes reiſen wuͤrde, ſeinen Manufacturen nachzuſehen. Man kaufte demnach ein Haus in der Friedensſtra⸗ ße, richtete das Hausweſen den beträchtlichen Ein⸗ kuͤnften gemaͤß ein, welche durch die Geldſpekula⸗ tionen, bei denen der Chevalier allzeit zur Hälfte intereſſirt war, faſt verdoppelt wurden. Seine Abſichten auf Camilla waren ſo wohl berechnet, ſein Betragen gegen ſie in Gegenwart ihres Ge⸗
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