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rigen des Handels und der Bank wurde ſie mit Zuvorkommung aufgenommen, und ſah ſich da⸗ ſelbſt von den ſchmeichelhafteſten Huldigungen umgeben. Wie hätte ſie, jung, ſchoͤn und reich, wie ſie war, an dem Aufenthaltsorte der Intri⸗ gue, der Ueppigkeit und Sittenverderbniß auch nicht bemerkt werden ſollen? Man ſahe ſie in einer eleganten Equipage, ſie hatte unverſchämte La⸗ kayen und die allergewandteſte Kammerfrau; ein Tag in der Woche wurde beſtimmt, wo man Ge⸗ ſellſchaft empfing, und da man eine köſtliche Tafel fuhrte, ſo ſtellten ſich bald zahlreiche Gäſte, befliſ⸗ ſene Freunde und gefällige Anbeter ein. Man hatte Adelen eine Erzieherin gegeben, die nicht von ihr wich; das entlaſtete Camillen ganz der muͤtterlichen Obhut; Saint⸗Lambert, der ſeinen Aufenthalt zu Paris benutzte, um mit den be⸗ trächtlichen Kapitalien auf der Boͤrſe zu ſpekuliren, welche er aus ſeinen Manufacturen zog, war ei⸗ nen großen Theil des Tages außer Hauſez der Kommandant von Epernai mußte nach Valen⸗ ciennes zuruͤckkehren, nachdem er einige Zeit bei ſeinen Kindern gelebt, und Camilla hinderte gar
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