Gluͤcke zu erwerben,
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Freiheit, als daß es mir hätte je einfallen können,
an Ihren Beſit zu denken.„
(Aber, mein Herr, Ihre Befliſſenheit mich zu begleiten, zu beſuchen—5
Hatte keinen andern Zweck, als das himm⸗ liſche Gemuͤth Ihrer liebenswuͤrdigen Schweſter chten, und mir die Gewißheit von dem welches mir die Verbindung mit ihr zu verheißen ſchien, die ich wuͤnſche und wozu ich mir nochmals Ihre Zuſtimmung erbitte. 5
aIch glaubte wahrlich nicht, daß mein Schwe⸗ furchtbare Nebenbuhlerin
zu beoba
ſterlein mir eine ſo
waͤre. «Sie, Ihre Nebenbuhlerin! Wem könnte
len? Sie ſind beſtimmt zu glänzen,
das einfa zu erobern, alle Herzen ihrer Herrſchaft zu unter⸗ werfen. Jener Loos iſt, ein einziges zu beſitzen.*
(Dies einzige hätte ich allen andern vorge⸗
zogen.—* aIch bitte Sie, ſuchen Sie nicht die Zahl
Ihrer Opfer durch mich zu vergrößern. Es 2 zu ſpaͤt—


