Teil eines Werkes 
2. Th. (1820)
Entstehung
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(Aber wie iſt es möglich? Die Baronin hat Ihren Bedienten weggeſchickt, alle Straßen ſind wegen des Feſtes voller Menſchen, kein Wagen iſt zu haben. Das Ungeheuer hat ſeine Zeit ſchlau gewaͤhlt.

cSo will ich herunter, ſo will ich allein zu Hauſe gehen.

(Sie zittern, Sie ſind todtenbleich! Wenn Sie mir erlauben wollten, Sie zu begleiten, Sie zu fuͤhren. v

Ja, ja, geben Sie mir den Arm. Ich kann nicht allein gehen, und ich ſehe, ich kann mich vertrauensvoll darauf ſtuͤtzen; ein rechtſchaf⸗ fener Mann hält etwas auf die Achtung einer Frau, die er liebt.

Sie iſt das Einzige, gnaͤdigſte Frau, wo⸗ nach ich ſtreben darf, und das Verlangen danach wird meine Liebe zugeln? Bei dieſen Worten fuhrte er ſie die Stiege hinab, und giebt am Fuß derſelben mit großmuͤthiger, umſichtiger Selbſt⸗ verläͤugnung doch der jungen Frau zu bedenken, daß es ihrem Ruf ſchaden und ein Triumph fuͤr die Baronin ſeyn könnte, wenn ſie ſich allein mit ihm