dings einer vorſichtigen Frau und zaͤrtlichen Mut⸗
ei ter wuͤrdig. Doch wenn ſie Nervenzufaͤlle hat, „ nachdem ſie am Tage viel im Spiel verloren?„ e⸗„Ja, dann muß ich mich beſcheiden zu Hauſe zu er bleiben.„Ihre Geſundheit koͤnnte doch darunter at leiden. Sie ſind ein wenig veraͤndert“ eFinden Sie?0 4Ihre Augen haben minder Ausdruck, ra Ihre Farbe iſt bleicher, nicht ſo friſch als gewoͤhn⸗ 6. lich. Es waͤre ein Mord, wenn ſie ſo viel Reiz
vernachlaͤßigen wollten. Ihre guten Aeltern muͤſ⸗
n ſen uns das billige Zumuthen gewaͤhren, daß Sie 5 öfters in der Welt erſcheinen duͤrfen. Ich will er noch heute deswegen mit ihnen reden, vorausge⸗ ſetzt, daß Sie einverſtanden ſind 70«O, herzlich, hl liebe Baronin; aber laſſen Sie nicht merken, daß ch es auf meinen Antrieb geſchieht. Verlaſſen 3 Sie ſich auf mich.
er Demnach benutzte Frau von Montbrun einen g Augenblick, der ihr guͤnſtig ſchien, um die alte Graͤfin geſchickt auszuforſchen und zu verſuchen, n, ob ſie ihr wohl Kaliſten dann und wann anver⸗ g, trauen möchte; aber wegen des dem General ge⸗
leiſteten Verſprechens wurde es ihr rund abgeſchla⸗


