Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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ren Fauffahrers gefaͤhrdete, und dem derſelbe erlag. Er hinterließ ſeine verzweiflungsvolle Toch⸗ ter der Sorge der Freundſchaft.Nun biſt Du wohl meine Tochter! ſagte Frau Delormond und weinte mit Bathilden, wir wollen ſchworen, Du Engel, uns einander nicht zu verlaſſen. Bathilde war älternlos und in den Lebensjahren, wo ein junges Mädchen der Stuͤtze und vormundſchaftli⸗ cher Leitung ſehr bedarf. Sie verſprach der Mut⸗ ter ihrer Wahl, bei ihr zu bleiben. Herr Delor⸗ mond, den ſein Freund beim Sterben zum Vor⸗ mund ſeiner Tochter ernannt, reiſte ſelbſt nach Havre, brachte ihre reiche Erbſchaft in Ordnung, ſetzte ohne ſonderliche Schwierigkeit ihre große fahrende Haabe in Baarſchaft um, die er in ſei⸗ nem Wechſelgeſchaͤft anlegte, wo ſie ſich dergeſtalt mehrte, daß er bald ſeiner jungen Muͤndel Grund⸗ ſtuͤcke und Staatsrenten bis zu einem reinen Er⸗ trag von 30,000 Franken jährlich kaufen konnte. Nach einem langen und gefährlichen Feldzug, wobei Eugen das Gluͤck begegnet war, ſeinem Waffenbruder das Leben zu retten, kamen Eugen Surville und Eduard Delormond auf Urlaub nach