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ſammelt, ihre einſamen Stunden verwandt, ſeine Rechtfertigung abzufaſſen, und das Memoir ei⸗ nem ihrer Freunde vertraut, welcher mit dem Mi⸗ niſter bekannt war und ihr verſprochen hatte, es Niemand zu üͤbergeben, denn ihm ſelbſt.„So haſt Du, fuhr Dapremont fort, indeſſen ich Dich zu einer Knechtſchaft erniedrigte, woruͤber ich vor Schaam erroͤthe, indeß ich Dich mit jenen ſchwach organiſirten Weſen verwechſelte, deren Loos iſt zu kriechen und zu gehorchen, Dich uͤber die Frauen Deines Alters erhoben, meine Fein⸗ de bekaͤmpft und meine Ehre gerettet! En⸗ gel von Guͤte, ich gelobe Dir von Neuem Dich zu lieben, Dich zu ehren, als das Muſter Deines Geſchlechtes. Helene, indem Du Deine Wuͤrde behauptet haſt, haſt Du mir die meine wieder⸗ gegeben!— Und Sie, Mutter, ſagte er zur Frau von Merval, welche die Wonne ihrer Toch⸗ ter theilte, Sie haben durch Ihren Rath, ihren Beobachtungsgeiſt, ihre Seelenſtärke dies gluͤck⸗ liche Ereigniß Helenen und mir herbeigefuͤhrt. Es erneut fuͤr ewig unſern Bund; freuen Sie ſich Ihres Werkes!“ Bei dieſen Worten umſchlang


