Teil eines Werkes 
1. Th. (1820)
Entstehung
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Geraͤuſch ſeines Eintritts zuſammenſahrend. Sie lieſt in ſeinem Antlitz den Ausdruck der lebhafte⸗ ſten Froude, ſeine Augen richten ſich auf ſie mit dem ſeeligen Zauber der Liebe und Dankbarkeit; er druckt ihre Haͤnde an's Herz, an die Lippen, und vermag nichts zu rufen als:Helene, liebſte Helene, wie hab ich Dich verkannt! Die Haſt, mit welcherer die Stufen hinaufgeflogen, die heftige Bewegung ſeines Innern verſtatten ihm nicht weiter zu re⸗ den. Helene forſcht, plötzlich aus Angſt in die ſeeligſte Wonne verſetzt, nach dem Grund einer ſo unverhofften Umwandlung ihres Gatten.Ich komme vom Miniſter, ſagt er. Hier dies Me⸗ moir von Deiner HandGott! bin ich doch ſo gluͤcklich geweſen durchzudringen? Sie geſtand darauf, daß, da ſie ihren Mann als Op⸗ fer einer Verläumdung erblickt, die er umſonſt widerlegte, und welche zum Ungluͤck ſeines Lebens haͤtte ausſchlagen können, ſie zum erſten Mal ge⸗ wagt hätte, den Strom ihrer Gedanken der Feder anzuvertraun. Sie hätte mehrere Actenſtücke zur Rechtfertigung des Barons, welche dieſer durch⸗ einander auf ſeinem Arbeitstiſch liegen ließ, ge⸗